Titel

 Lösungsorientierte Seelsorge los


Studienleitung: Patrizia Weigl, Trainerin in Ausbildung in los
Kursleitung: Verena Meyer, Pfarrerin, Psychotherapeutin SPV, Lehranalytikerin, los-Gründerin, Zürich
Patrizia Weigl, Pfarrerin, Trainerin i.A. los, Windisch
Module 1 - 5: Kurswochen mit Theorie und Übungsteilen

Supervisionstage und Praxisgemeinschaften: Einzeltage mit Übungsteilen

Kosten:               Fr. 7'800, inkl. studiengangübergreifende B-Module und Einschreibe- und Prüfungsgebühr, zuzüglich Kosten für Kursunterlagen und Literatur, Verpflegung und Unterkunft bei auswärtigen Kursen.

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2011/2012
Thematik
 

ExpertInnen Tage Ort, Daten

Modul 1

LOS 1

Einführung

Die lösungsorientiert-tiefenpsychologische Methode und ihre Konsequenzen für die Gesprächsführung

Verena Meyer

und Team

5

Zürich

KGH Oerlikon

15. - 19. März 2011

Modul 2

LOS 2

Lösungsorientierte Haltung und Gesprächsführung im Pfarramt

Anwendungen im Spital oder Gefängnis, bei Kasualien, Teamsitzungen und Mitarbeitendengesprächen

Verena Meyer

und Team

 

5

Zürich

KGH Oerlikon

14. - 18. Juni 2011

Modul 3

LOS 3

Tiefenpsychologische Werkzeuge zum Erkennen von und für den Umgang mit komplexen Situationen in der Seelsorge

Lösungsorientiertes Arbeiten mit Übertragung und Widerstand

Verena Meyer

und Team

5

Zürich

KGH Oerlikon

13. - 17. Sep 2011

Modul 4

LOS 4

Dysthyme und aggressive Menschen in der Seelsorge und Umgang mit den durch diese ausgelösten Gefühlen

Welche Ziele darf/soll die Pfarrperson haben? Vorgehen bei unrealistischen oder unethischen Zielen der Klientinnen/Klienten

Verena Meyer

 

5

Zürich

KGH Oerlikon

17. - 21. Jan 2012

Modul 5

LOS 5

Die Grenzen der Seelsorge und ihre Beziehung zu Psychotherapie und Psychiatrie

Praxisbezogene Einführung in die wichtigsten Krankheitsbilder und lösungsorientierter Umgang mit seelisch belasteten Menschen

Verena Meyer

 

5

Zürich

KGH Oerlikon

1. - 5. Mai 2012

Studiengang-übergreifende B-Module

Übergreifende Thematik

 

4

 

Trainings- und Supervisionstage

je 2 Einzeltage nach jedem Kurs-Modul

Verena Meyer

10

Zürich, 2011 - 2012

Praxisgemein-schaften

Besprechen von Fallbeispielen (Intervision) oder von Literatur, Erfahrungsberichten

 

1

individuell organisiert

Praktikum

gegenseitige Besuche mit Beobachtungsaufgaben

 

5

individuell organisiert ab 2012

Vor- / Nacharbeit der A- und B- Module und Praxisgemein-schaften

nach Angaben der Studienleitung

 

12

individuell

Nachweise nach jedem A-Modul

Vorgaben auf Papier "Nachweise"

Patrizia Weigl, Verena Meyer

10