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Du stellst meine Füsse auf weiten Raum Sommer-Blockkurs 22 / 2012
Christoph Weber
Karin Klemm
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| Kosten: | Fr. 7'800, inkl. studiengangübergreifende B-Module | ||
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Voraussetzung |
Einführungskurs (fünf Tage) wird vorausgesetzt. |
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Modul I |
Seelsorge und Pastoralpsychologie I, Prägungen der eigenen Lebens- und Glaubensgeschichte, Arbeit in der Gruppe nach dem Lernmodell cpt unter supervisorischer Begleitung mit Protokoll- und Gottesdienstbesprechungen |
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Modul II |
Seelsorge und Pastoralpsychologie II, Kommunikation und Gesprächsführung, Arbeit in der Gruppe nach dem Lernmodell cpt unter supervisorischer Begleitung mit Protokoll- und Gottesdienstbesprechungen |
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Modul III |
Seelsorge und Pastoralpsychologie III, Seelsorgearbeit in Gemeinden und Institutionen, Kontakt und Vertrauen, Arbeit in der Gruppe nach dem Lernmodell cpt unter supervisorischer Begleitung mit Protokoll- und Gottesdienstbesprechungen |
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Modul IV |
Vertiefung, Umgang mit schwierigen Situationen, Gesund bleiben, Arbeit in der Gruppe nach dem Lernmodell cpt unter supervisorischer Begleitung mit Protokoll- und Gottesdienstbesprechungen |
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Modul V |
Vertiefung, Glaube und Theologie angesichts von Leiden und Sterben, Arbeit in der Gruppe nach dem Lernmodell cpt unter supervisorischer Begleitung mit Protokoll- und Gottesdienstbesprechungen |
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Modul VI |
Trauer und Abschiede, Feedbacks und Lernwegarbeit, Schlussarbeit in der Gruppe nach dem Lernmodell cpt unter supervisorischer Begleitung, mit Protokoll- und Gottesdienstbesprechungen |
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2012 / 2013 |
Thematik |
Kursleitung |
Ort / Daten |
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Modul 0 |
Zulassungsgespräch |
Christoph Weber |
30. Januar 2012, ganztags Baden/AG |
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Modul I |
Räume meines Lebens und Glaubens
Prägungen der eigenen Lebens- und Glaubensgeschichte, auch durch die Konfession, die Persönlichkeit und Rolle als Seelsorgende, pastorale Kompetenz, Erwartungen an die Seelsorge, Schweigepflicht und Ethik, erste Arbeiten in der Gruppe nach dem Lernmodell cpt unter supervisorischer Begleitung mit Protokoll- und Gottesdienstbesprechungen, |
Christoph Weber |
25. - 29. Juni 2012 Propstei und Bildungshaus |
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Modul II |
Räume Anderer wahrnehmen
Kommunikation und Gesprächsführung, unausgesprochene Erwartungen, Settings, |
Christoph Weber
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Kantonsspital |
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Modul III |
Im eigenen, im fremden Raum
Seelsorgearbeit in Gemeinden und Institutionen, Arbeit organisieren, Kontakte aufbauen und gestalten, Interventionstechniken, Genderfrage, konfessionelle Identität,
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Christoph Weber |
Kantonsspital |
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Modul IV |
Wenn's eng wird Vertiefung, Umgang mit schwierigen Situationen, Konflikte, Scham und Schuld, Konfrontieren, Seelsorge und Selbstsorge (statt Burnout), den eigenen Spielraum erweitern und Weiterarbeit in der Gruppe mit Protokoll- und Gottesdienstbesprechungen |
Christoph Weber |
Kantonsspital |
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Modul V |
In den weiten Raum Gottes gestellt Vertiefung und Sammlung, Begleiten in Krisen, Leiden und Sterben, ohnmächtige Seelsorge, das eigene Evangelium, Gebet, Segen, Rituale, Denk-Stätten, theologische und ethische Fragestellungen sowie Weiterarbeit in der Gruppe mit Protokoll und Gottesdienstbesprechungen |
Christoph Weber |
Kantonsspital |
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Modul VI |
Den eigenen, inneren Spielraum erweitern Abschiedskulturen, Trauerarbeit, etwas gut zu Ende führen, Lernwegarbeit, Feedbacks, Schlussarbeit mit letzten Fallbesprechungen und erste Ausblicke. |
Christoph Weber |
Propstei und Bildungshaus, |
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Modul VII |
Follow-up Berichte aus den Shadowings, Rückblick auf den CAS-Weg und den Kurs, Wirkung in Arbeit und Leben, Verfestigung und Ausblicke |
Christoph Weber |
28. Januar 2013, ganztags |
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Arbeitsweise |
Protokoll- und Fallbesprechungen, Gottesdienstbesprechungen, Impulsreferate, Gruppengespräche zur Selbsterfahrung und mit Einbezug der Gruppendynamik, Rollenspiele, kreative Medien, künstlerische Wahrnehmungen, Körperwahrnehmung, Bibliodramen, Lernwegarbeiten (6) und Feedbacks (2). Kurze Besinnungen. Der Lernprozess der Gruppe hat Vorrang vor den aufgeführten Themen. |
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Praktikum |
Als Praxisfeld dient - neben dem eigenen Arbeitsumfeld - eine Station im Kantonsspital Baden. Die Kursteilnehmenden bringen Erfahrungen, Fragestellungen, Fallbeispiele, Gesprächsprotokolle sowie eine Gottesdienstaufnahme aus ihrem eigenen Kontext mit und legen weitere in Baden erfahrene Begegnungen und Gespräche der Gruppe vor. Zusätzlich ist im eigenen Arbeitsumfeld das gegenseitige Hospitieren in Zweiergruppen (Shadowing) möglich. |
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Supervision |
Regelmässige Gruppensupervisionen. Zudem Einzelsupervisionen (6) während und zwischen den Kursteilen. |
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Kursorte |
Propstei und Bildungshaus, 5463 Wislikofen und Kantonsspital 5404Baden/AG | ||
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Praxisfeld |
Kantonsspital 5404 Baden/AG | ||
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Anmeldung |
31. Dezember 2011, später auf Anfrage |
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