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2011
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Thematik
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Expertinnen/Experten
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Tage
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Ort, Daten
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Teilmodul 1
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Einstieg in den Studiengang
Fachwissen Gerontologie, I/1
Einführung in gerontologische und religionsgerontologische Fragestellungen,
wichtige Topoi der Altenseelsorge.
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Prof. Dr. Ralph Kunz, Theologische Fakultät der Universität Zürich
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2
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Bern/Haus der Universität
Mo/Di
31. Jan./1. Feb 2011
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Teilmodul 2
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Theologie und Spiritualität, II/1
Spiritualität und Alter, theologische Konzepte im Umgang mit dem Älterwerden
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Walter Lüssi, Theologe, Studienleitung Alters- und Generationenfragen
am Evang. Tagungs- und Studienzentrum Boldern
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2
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Bern
Do/Fr
10./11. März 2011
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Teilmodul 3
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Kommunikation, III/1
Ganzheitliche Kommunikation. Wahrnehmung und Achtsamkeit in der Körpersprache.
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Christoph Schwager, Theologe, Mime, Trainer in Körpersprache und Theater
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2
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Olten
Do/Fr
12./13. Mai 2011
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Teilmodul 4
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Vernetztes Handeln, IV/1
Institutionen im Bereich Alterspflege / Interdisziplinäre Zusammenarbeit
/ Aufgabenverteilung innerhalb einer Kirchgemeinde / interkonfessionelle und interreligiöse Vernetzung.
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Walter Lüssi, Theologe, Studienleitung Alters- und Generationenfragen
am Evang. Tagungs- und Studienzentrum Boldern
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2
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Bern
Do/Fr
16./17. Juni 2011
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Teilmodul 5
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Fachwissen Gerontologie, I/2
Herausforderung Demenz in spiritueller, medizinischer, sozialer, pflegerischer,
ethischer und gesellschaftlicher Perspektive.
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Institut Neumünster, Zollikerberg, Zürich
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3
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Zollikerberg
Mi-Fr
19. - 21.Okt 2011
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Teilmodul 7
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Gottesdienstliches Feiern und Liturgie, II/2
Rituale, Feiern, Gottesdienste |
Prof. Dr. Ralph Kunz, Theologische Fakultät der Universität Zürich
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2
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Bern
Do /Fr
17./18. Nov 2011 |
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Teilmodul 6
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Persönlichkeit, III/2
Auseinandersetzung mit dem eigenen Potential in den persönlichen Stärken
und Schwächen, Authentizität, Umgang mit Hilflosigkeit und Ohnmacht..
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Esther Quarroz, Theologin, Kunsttherapeutin IHK GPK in eigener Praxis
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2
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Bern
Mo/Die
9. /10. Jan 201
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Teilmodul 8
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Kommunikation, III/3
Wahrnehmung und Achtsamkeit. Körperausdruck anhand der Typologie "das
Licht-Schattenspiel". Sich bewegen auf der Bühne der Arbeit und des Lebens.
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Christoph Schwager, Theologe, Mime, Trainer in Körpersprache und Theater
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2
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Olten
Mo/Di
5./6. März 2012
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Teilmodul 9
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Rituale, Feiern, Gottesdienste, II/3 (Trainingsmodul)
Inszenierung und Besprechung eigener Entwürfe von Gottesdiensten, Ritualen und Feiern. Musik und Lieder im Gottesdienst mit älteren Menschen.
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Hansueli Minder, Theologe, Erwachsenenbildner NLP
KirchenmusikerIn
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2
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Bern
Do/Fr
26./27. April 2012
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Teilmodul 10
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Fachwissen Gerontologie, I/3
Lebensqualität in der letzten Lebensphase - Der Auftrag der Seelsorgenden
in der palliativen Begleitung
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Pfr. Ursula Stocker
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1
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Bern
Do
14. Juni 2012
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Teilmodul 11
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Fachwissen Gerontologie, I/4
Ethische (und juristische) Fragen im Zusammenhang mit Sterben und Tod (inkl.
Sterbehilfe)
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EthikerIn
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1
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Bern
Fr
15. Juni 2012
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Teilmodul 12
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Vernetztes Handeln, IV/2
Trauerarbeit und - begleitung mit BewohnerInnen, Mitarbeitenden, Angehörigen
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Erika Schärer-Santschi
Dipl. Pflegefachfrau, Berufsschullehrerin, MAS Palliative Care, Trauerbegleiterin
IAMB
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2
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Bern
Mo/Di
10./11. Sep 2012
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Teilmodul 13
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Persönlichkeit III/4
Abschlusstagung des Studiengangs
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Hansueli Minder, Theologe, Erwachsenenbildner NLP
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2
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Tagungsort*
Do/Fr
8./9. Nov 2012
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Studiengangübergreifende
B-Module
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Themen der Seelsorge, die über das Fachgebiet hinausweisen und gemeinsam
mit Teilnehmenden anderer Ausbildungsgänge besucht und bearbeitet werden.
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Universität Bern u.a.
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4
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Bern
(in der Regel)
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Praxisgemein-schaften
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Besprechen von Fallbeispielen (Intervision) und/oder von Literatur, Vor-
und Nachareit von Teilmodulen
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6
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individuell organisiert
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Praktikum
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Aufenthalt(e) in einem Alters- oder Krankenheim:
Arbeit/Begleitung in Bereichen wie Pflege, Nachtwache, Administration, Küche,
Gärtnerei
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5
(= 1 Woche zu 42 Std.)
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individuell organisiert
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Supervision
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Gruppensupervision
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Delia Grädel, Supervisorin, Heimseelsorgerin, Bern
Ulrike Büchs, Theologin und Supervisorin cpt, Winterthur
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3
(oder 6 Halbtage)
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Bern oder Winterthur
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Vor-/Nacharbeit A- und B- Module, Praxisgemeinschaften,
Supervision
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Je nach Angaben der Studienleitung
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15
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individuell
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