Titel

 CAS in Alters- und Krankenheimseelsorge 2011/2012


Modul I                 Fachwissen Gerontologie (in vier Teilmodulen)

Modul II                Theologie, Spiritualität, Gottesdienst (in drei Teilmodulen)

Modul III               Kommunikation, Wahrnehmung der eigenen Persönlichkeit (in vier Teilmodulen)              

Modul IV              Vernetztes Handeln in Institutionen (in zwei Teilmodulen)

  Studienleitung:  Hansueli Minder, Heim- und Gefängnispfarrer, Coach, Erwachsenenbildner NLP

  Kosten:                Fr. 7'800, inkl. studiengangübergreifende B-Module

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2011

Thematik

Expertinnen/Experten

Tage

Ort, Daten

Teilmodul 1

Einstieg in den Studiengang

Fachwissen Gerontologie, I/1

Einführung in gerontologische und religionsgerontologische Fragestellungen, wichtige Topoi der Altenseelsorge.

Prof. Dr. Ralph Kunz, Theologische Fakultät der Universität Zürich

2

Bern/Haus der Universität

Mo/Di

31. Jan./1. Feb 2011

Teilmodul 2

Theologie und Spiritualität, II/1

Spiritualität und Alter, theologische Konzepte im Umgang mit dem Älterwerden

Walter Lüssi, Theologe, Studienleitung Alters- und Generationenfragen am Evang. Tagungs- und Studienzentrum Boldern

2

Bern

Do/Fr

10./11. März 2011

Teilmodul 3

Kommunikation, III/1

Ganzheitliche Kommunikation. Wahrnehmung und Achtsamkeit in der Körpersprache.

Christoph Schwager, Theologe, Mime, Trainer in Körpersprache und Theater

2

Olten

Do/Fr

12./13. Mai 2011

Teilmodul 4

Vernetztes Handeln, IV/1

Institutionen im Bereich Alterspflege / Interdisziplinäre Zusammenarbeit / Aufgabenverteilung innerhalb einer Kirchgemeinde / interkonfessionelle und interreligiöse Vernetzung.

Walter Lüssi, Theologe, Studienleitung Alters- und Generationenfragen am Evang. Tagungs- und Studienzentrum Boldern

2

Bern

Do/Fr

16./17. Juni 2011

Teilmodul 5

Fachwissen Gerontologie, I/2

Herausforderung Demenz in spiritueller, medizinischer, sozialer, pflegerischer, ethischer und gesellschaftlicher Perspektive.

Institut Neumünster, Zollikerberg, Zürich

3

Zollikerberg

Mi-Fr

19. - 21.Okt 2011

Teilmodul 7

Gottesdienstliches Feiern und Liturgie, II/2

Rituale, Feiern, Gottesdienste

Prof. Dr. Ralph Kunz, Theologische Fakultät der Universität Zürich

2

 

 

Bern

Do /Fr

17./18. Nov 2011

Teilmodul 6

Persönlichkeit, III/2

Auseinandersetzung mit dem eigenen Potential in den persönlichen Stärken und Schwächen, Authentizität, Umgang mit Hilflosigkeit und Ohnmacht..

 

Esther Quarroz, Theologin, Kunsttherapeutin IHK GPK in eigener Praxis

2

Bern

Mo/Die

9. /10. Jan 201

Teilmodul 8

Kommunikation, III/3

Wahrnehmung und Achtsamkeit. Körperausdruck anhand der Typologie "das Licht-Schattenspiel". Sich bewegen auf der Bühne der Arbeit und des Lebens.

Christoph Schwager, Theologe, Mime, Trainer in Körpersprache und Theater

2

Olten

Mo/Di

5./6. März 2012

 

Teilmodul 9

Rituale, Feiern, Gottesdienste, II/3
(Trainingsmodul)

Inszenierung und Besprechung eigener Entwürfe von Gottesdiensten, Ritualen und Feiern. Musik und Lieder im Gottesdienst mit älteren Menschen.

Hansueli Minder, Theologe, Erwachsenenbildner NLP

 

KirchenmusikerIn

2

Bern

Do/Fr

26./27. April 2012

Teilmodul 10

Fachwissen Gerontologie, I/3

Lebensqualität in der letzten Lebensphase - Der Auftrag der Seelsorgenden in der palliativen Begleitung

Pfr. Ursula Stocker

1

Bern

Do

14. Juni 2012

Teilmodul 11

Fachwissen Gerontologie, I/4

Ethische (und juristische) Fragen im Zusammenhang mit Sterben und Tod (inkl. Sterbehilfe)

EthikerIn

1

Bern

Fr

15. Juni 2012

Teilmodul 12

Vernetztes Handeln, IV/2

Trauerarbeit und - begleitung mit BewohnerInnen, Mitarbeitenden, Angehörigen

Erika Schärer-Santschi

Dipl. Pflegefachfrau, Berufsschullehrerin, MAS Palliative Care, Trauerbegleiterin IAMB

2

Bern

Mo/Di

10./11. Sep 2012

Teilmodul 13

Persönlichkeit III/4

Abschlusstagung des Studiengangs

Hansueli Minder, Theologe, Erwachsenenbildner NLP

2

Tagungsort*

Do/Fr

8./9. Nov 2012

Studiengangübergreifende

B-Module

Themen der Seelsorge, die über das Fachgebiet hinausweisen und gemeinsam mit Teilnehmenden anderer Ausbildungsgänge besucht und bearbeitet werden.

Universität Bern u.a.

4

Bern

(in der Regel)

 

Praxisgemein-schaften

Besprechen von Fallbeispielen (Intervision) und/oder von Literatur, Vor- und Nachareit von Teilmodulen

 

6

individuell organisiert

Praktikum

Aufenthalt(e) in einem Alters- oder Krankenheim:

Arbeit/Begleitung in Bereichen wie Pflege, Nachtwache, Administration, Küche, Gärtnerei

 

5

(= 1 Woche zu 42 Std.)

individuell organisiert

Supervision

Gruppensupervision

Delia Grädel, Supervisorin, Heimseelsorgerin, Bern

Ulrike Büchs, Theologin und Supervisorin cpt, Winterthur

3

(oder 6 Halbtage)

 

Bern oder Winterthur

Vor-/Nacharbeit A- und B- Module, Praxisgemeinschaften, Supervision

Je nach Angaben der Studienleitung

 

 

15

individuell

 

  * In diesen Teilmodule ist die Unterkunft im Tagungshaus verbindlich (die Kosten für Übernachtung und Verpflegung werden mit den jeweiligen Teilrechnungen erhoben). Ansonsten sind allfällige Übernachtungen am Kursort sowie die Verpflegung individuell zu organisieren.